Archiv für Juli 2010

no cops, just party!

trotz zu erwartenden unkenrufe wegen vermeintlicher menschenrechtsaffirmation soll hier der link zum sternartikel „So brutal sind deutsche Polizisten“ nicht fehlen, den ich via granma-blog entdeckt habe:

Von wegen Freund und Helfer: Deutsche Polizisten fallen immer wieder durch Gewaltexzesse auf, wie ein Bericht von Amnesty International belegt. stern.de hat eine Reihe weiterer erschreckender Fälle recherchiert.

artikel wie dieser sollte allen denen im hals stecken bleiben, die nach härteren strafen bei widerstand gegen polizistInnen schreien.

von den schlechtigkeiten der welt da draußen, hoffe ich bei folgenden veranstaltungen an diesem wochenende verschont zu bleiben:
freitag:


im stumpf

samstag:


in der korn.

fasst die monster!

keine frage. während in der haz darüber geklagt wird, daß in der calenberger neustadt deutschland-fahnen abgeknickt werden und überhaupt:

Linksradikale Gruppierungen […] seit geraumer Zeit im Internet dazu auf[rufen], WM-Fähnchen und andere Deutschland-Symbole „zu erbeuten“, um so gegen den, aus ihrer Sicht, derzeit vorherrschenden „Nationalismus und Party-Patriotismus“ vorzugehen. Sie haben die bewusste Zerstörung von schwarz-rot-goldenen Devotionalien sogar zu einem regelrechten Wettbewerb mit Punktevergabesystem erkoren. Demnach bringt eine zerstörte Autoflagge den Tätern einen, eine kaputte große Fahne zwei und ein zerrissenes Deutschland-Trikot zehn Punkte ein. Auf einschlägigen Seiten im Netz prahlen einige der linken Gruppen mit ihren Taten. So will das „Kommando Kevin-Prince Boateng“ bereits rund 1650 der „schwarz-rot-goldenen Lumpen“ erbeutet haben. Im Berliner Stadtteil Neukölln ist eine 20 Meter lange Deutschlandfahne an einem Mehrfamilienhaus bereits zweimal von Linksradikalen beschädigt oder zerstört worden. Allein aus diesem Viertel sind bei der Polizei Medienberichten zufolge bereits rund 30 Anzeigen wegen Sachbeschädigung eingegangen. Bei den hannoverschen Beamten hat sich dagegen bislang noch kein Betroffener gemeldet. „Wir haben keine Erkenntnisse in diesem Bereich, es gab keine derartigen Einsätze am Wochenende“, sagte eine Sprecherin.

ist die eine sache. auf der anderen seite tummeln sich auch in hannover nazis auf public viewing-veranstaltungen oder ein aufrichtiger deutschland-fan erschießt mal eben zwei italienische fußballfans. das ist partypatriotismus!

im nachbarstädtchen celle ist es da schon ruhiger, wenn nicht gerade dieses räuberpäärchen sein unwesen treibt:

Räuber!

also bitte! fast die monster! vielleicht sollten public-viewings für kessel genutzt werden.