nachholen!

kann die einzige forderung sein, die an das ujz korn sowie die veranstaltenden menschen zu richten ist. grund: das geplante konzert von turbostaat am kommenden samstag wurde abgesagt.
so heißt es sich zwischen der stumpf mega sause mit dj aggro schweinfurt und der „meine mutter hat ihren pudel erschossen„-party zu entscheiden.
ich werde darüber berichten.

desweiteren hat es heute der wie folgt, angekündigte termin am 6. mai in meinen kalender geschafft:

Frauenbilder in der Pop- und Subkultur

Ein kritisches Gespräch über den Vagina Style, mit Lady Bitch Ray, Doris Achelwilm und Edyta Kopitzki
ORT: Warenannahme
EINLASS: 18:30 Uhr / BEGINN: 19:30 Uhr
EINTRITT: frei
RUBRIK: Gesellschaft

Junge Frauen, die beispielsweise in der HipHop-Szene oder in anderen Bereichen der Pop- und Subkultur Fuß fassen wollen, sind dort mit spezifischen Rollenvorstellungen konfrontiert. Welche Auswirkungen haben solche Vorstellungen auf Form und Inhalt der Arbeit der jeweiligen Frauen? Welche unterschiedlichen Strategien des Umgangs mit männerdominierten Szenen werden praktiziert? Wird sich den kulturelle Codes angepasst oder werden diese zurückgewiesen beziehungsweise umgekehrt oder persifliert? Und: Wer ist Reyhan Sahin alias Lady Bitch Ray, und was verbirgt sich hinter dem Vagina Style? Ist er eine neue Form des Popfeminismus oder eine Untergrabung emanzipatorischer Errungenschaften?

Es diskutieren Reyhan Sahin alias Lady Bitch Ray (HipHop-Sängerin und Labelbetreiberin, Linguistin und ehemalige Radiomoderatorin), Doris Achelwilm (DJ, freie Kulturjournalistin bei Spex, Jungle World und FAZ sowie Pressesprecherin für DIE LINKE in der Bremer Bürgerschaft) und Edyta Kopitzki (Sängerin, politische Bildnerin und Referentin für den Bereich Mädchen in Jugendkulturen sowie Sängerin der Hardcore-Band Diamonds Are Forever). Die Moderation übernimmt Gabriele Rohmann (Wissenschaftlerin und freie Journalistin, Herausgeberin von “Krasse Töchter. Mädchen in Jugendkulturen”, Berlin 2007)

“Für mich ist Popfeminismus die Kritik von Popkultur mit einem feministischen Instrumentarium. Meine Generation ist sehr stark mit Popkultur sozialisiert worden. Das heißt aber nicht, dass diese Kultur kein streitbares Feld wäre. Popmusik, Fernsehen oder Werbung müssen genauso mit feministischen Mitteln kritisiert werden wie Gesetze.” (Sonja Eismann, Autorin von: “Hot Topic – Popfeminismus heute”)

Eine Veranstaltung des Rosa Luxemburg-Bildungswerkes Niedersachsen e.V. und der Fraktion DIE LINKE in der Regionsversammlung.

desweiteren meine ich folgende sachen erwähnen zu müssen:
- unter archiv findet sich jetzt eine tolle tagcloud
- wendy hat mir gute musik empfohlen.
- brigate rotze ist endgültig aus meiner linkliste geflogen, da es den blog nicht mehr gibt.
- ich geh jetzt ins bett.


3 Antworten auf „nachholen!“


  1. 1 merksatz | [[[szeneputzen]]] Pingback am 06. Mai 2008 um 22:23 Uhr
  2. 2 [[[szeneputzen]]] Trackback am 13. November 2008 um 13:05 Uhr
  3. 3 heult doch! - /me party | [[[szeneputzen]]] Pingback am 13. November 2008 um 13:18 Uhr
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